Am 21. Oktober fand in Simbach am Inn die dritte Abnahme des Wissenstests der Jugendfeuerwehr Rottal Inn für das Jahr 2016 stattt. An diesem Termin nahmen neben zahlreichen Nachwuchskräften aus verschiedenen Feuerwehren des Landkreises auch eine Gruppe der Jugendfeuerwehr Wurmannsquick teil, welche alle gestellten Aufgaben bravourös meisterte.
Die Wissenstest-Aktion hat ihre Ursprünge Anfang der 70er Jahre und hat bis heute nicht an Bedeutung verloren. Ziel dieser Aktion war und ist es, das Interesse und die Freude der Jugendlichen am Dienst in der Feuerwehr zu wecken und zu fördern, um dadurch eine dauerhafte Bindung zur Feuerwehr zu erreichen. Im Jahre 2007 wurden sechs feste Themen mit vier Schwierigkeitsstufen für die Wissenstest-Aktion festgelegt, die regelmäßig aktualisiert und wiederholt werden.
Hierbei wurden die Feuerwehranwärter von ihren Jugendwarten Bastian Dorlyn und Alexander Seidel wieder so gut wie möglich auf diesen Test vorbereitet. In diesem Jahr lautete das Thema „Brennen und Löschen“. Nicht nur die möglichen Arten und Eigenschaften der Verbrennung bzw. Brände, sondern auch die verschiedenen Brandklassen, Kleinlöschgeräte und Löschverfahren wurden in einem schriftlichen und praktischen Test abgefragt.
Folgende Jugendliche der Feuerwehr Wurmannsquick nahmen teil:
Aigner Mario, Aigner Robert, Brandl Johannes, Faltermeier Simon, Schmölz Andreas (Stufe 1 – Bronze)
Aigner Maximilian (Stufe 2 – Silber)
Baierl Maximilian (Stufe 3 – Gold)
Hinten von links nach rechts:
Maximilian Baierl, Mario Aigner, Maximilian Aigner, Johannes Brandl
Vorne von links nach rechts:
Simon Faltermeier, Robert Aigner, Andreas Schmölz